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	<title>Arbeitslosigkeit.eu &#187; Wege aus der Arbeitslosigkeit</title>
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		<title>Die Spreu vom Weizen trennen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduard Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wege aus der Arbeitslosigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im Artikel „Die Waffen gegen die Arbeitslosigkeit&#8221; erläutert, gibt es eine Fülle an Medien denen man mehr oder weniger geeignete Stellenangebote entnehmen kann. Dies ist jedoch erst der Anfang. Der Weg bis zur Beschäftigung ist lang und steinig. Aber es ist eine Herausforderung, und wie bei jeder anderen Herausforderung, kann man auch hier<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.arbeitslosigkeit.eu/wege-aus-der-arbeitslosigkeit/die-spreu-vom-weizen-trennen/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im Artikel „<a href="http://www.arbeitslosigkeit.eu/wege-aus-der-arbeitslosigkeit/die-waffen-gegen-die-arbeitslosigkeit/">Die Waffen gegen die Arbeitslosigkeit</a>&#8221; erläutert, gibt es eine Fülle an Medien denen man mehr oder weniger geeignete Stellenangebote entnehmen kann. Dies ist jedoch erst der Anfang. Der Weg bis zur Beschäftigung ist lang und steinig. Aber es ist eine Herausforderung, und wie bei jeder anderen Herausforderung, kann man auch hier nur auf eine Weise vorgehen, in dem man sein bestes gibt. Und so geht es jetzt darum, die ausgesuchten Stellenanzeigen auf Herz und Nieren zu Prüfen. Die Spreu vom Weizen zu trennen und auch mal die Gunst der Stunde zu nutzen.</p>
<p><span id="more-19"></span>Die Tauglichkeit der Anzeigen ist oft stark eingeschränkt. Es gibt eine ungeheuere Flut an zweifelhaften und unseriösen Anzeigen. Denn noch immer gibt es Zahlreiche skrupellose Geschäftemacher, die aus dem Leid der Arbeitslosen, schlicht und ergreifend Profit schlagen wollen. Mit etwas Übung wird es einfacher solche Anzeigen von ernsthaften Stellenangeboten zu unterscheiden, einen vollkommenen Schutz gibt es jedoch auch hier nicht. Ein deutlicher Hinweis auf solche Scheinangebote, sind Regelmäßig erscheinende Inserate. Dies bedeutet meistens dass entweder die angebotene Arbeit nicht zufriedenstellend ist oder aber eben, dass es nur darauf abzielt möglichst viele Interessenten anzuwerben.</p>
<p>Ein weiteres Kriterium sind Anzeigen mit unrealistischen Konditionen, wie etwa ein ungewöhnlich hohes Einkommen. Ebenfalls sei von Stellenangeboten abgeraten, bei denen der vermeintliche Arbeitgeber eine Anzahlung voraussetzt. Auch unvollständige Angaben bei den Inseraten sind kritisch zu betrachten. Man findet häufiger Inserate die nur mit einer Webadresse oder Telefonnummer versehen sind. Die Angabe von der Firmenbezeichnung, dem Sitz oder auch nur einer groben Tätigkeitsbeschreibung sucht man da vergeblich.</p>
<p>Neben der Seriosität der Anzeigen gibt es noch zahlreiche andere Faktoren die bei der Verwertung von Stellenannoncen relevant sind. Ein guter Teil der interessanten Stellen werden aussortiert, da das Anforderungsprofil einfach nicht mit dem eigenen Profil übereinstimmt. Sei es Berufserfahrung, besondere Kenntnisse, akademischer Grad, oder auch das Alter. Auch die Frage nach Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung lässt die Anzahl der relevanten Stellenausschreibungen schwinden. Doch nun nähern wir uns langsam dem Kern der Suchergebnisse. Ein letzte Auswahl, sofern diese nicht gleich zu Anfang vorgenommen wurde, betrifft die Anzeigen für eine „selbstständige Beschäftigung“. Häufig wird eine Selbstständigkeit suggeriert, die sich aber nur in Akquisitionstätigkeiten erschließt. Im Volksmund auch als „Klinkenpolieren“ bezeichnet. Das Tätigkeitsfeld besteht aus Kundengewinnung und Verkaufsgesprächen. Hier kann man ohne Vorbehalt von einer Scheinselbstständigkeit mit Akkordcharakter sprechen.</p>
<p>Abschließend geht es darum die sprichwörtliche Spreu vom Weizen zu trennen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall die übrigen Stellenanzeigen erneut zu überprüfen. Das Internet ist dabei ein gutes Hilfsmittel. Zwar bedeutet eine zusätzliche Recherche einen zusätzlichen Aufwand. Bietet aber dennoch einen entscheidenden Mehrwert. So erkennt man da öfters, im Nachhinein die eine oder andere unseriöse Anzeige. Außerdem kann man auf diesem Wege seine Datenangaben vervollständigen und ist somit besser auf das anstehende Bewerbungsverfahren vorbereitet. Denn eine Persönliche Anrede des zuständigen Ansprechpartners, das Wissen über die Tätigkeitsbereiche innerhalb des Unternehmens, sowie über den Stand und das Profil des Unternehmens, können sowohl bei der Bewerbung wie auch beim folgenden Vorstellungsgespräch überaus wertvoll sein.</p>
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		<title>Die Waffen gegen die Arbeitslosigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduard Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wege aus der Arbeitslosigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kernpunkt beim Ausweg aus der Arbeitslosigkeit, ist die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Was sich banal und einfach anhört, besitzt aber dennoch einen komplexen Aufbau. Bei der Suche nach einer Beschäftigung stehen nämlich verschiedene Medien zur Auswahl. Diese sind aber nicht gleichermaßen für jeden tauglich. Eine sehr gängige und seit langem bewährte Methode stellen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.arbeitslosigkeit.eu/wege-aus-der-arbeitslosigkeit/die-waffen-gegen-die-arbeitslosigkeit/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kernpunkt beim Ausweg aus der Arbeitslosigkeit, ist die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Was sich banal und einfach anhört, besitzt aber dennoch einen komplexen Aufbau. Bei der Suche nach einer Beschäftigung stehen nämlich verschiedene Medien zur Auswahl. Diese sind aber nicht gleichermaßen für jeden tauglich.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p>Eine sehr gängige und seit langem bewährte Methode stellen die Printmedien dar. Darunter versteht man Tages- und Wochenzeitungen, seltener auch Zeitschriften. Dabei sind die Printmedien bei der Suche nach einer Arbeitsstelle nicht gleichermaßen ergiebig. So sind es meist die Wochenendausgaben der Tageszeitungen, die besonders erfolgversprechend sind. Dagegen haben Wochenblätter einen deutlichen Anteil an unseriösen oder zweifelhaften Inseraten. Stadtteilzeitungen Sind meist auf ein kleines Gebiet fixiert was sich sowohl positiv als auch negativ äußert. Ein klarer Vorteil von Stadtteilzeitungen ist die Ortsverbundenheit, somit sind die Anzeigen in der Regel auch von Firmen aus der Region. Zweifelhafte Anzeigen kommen so gut wie nie vor, man benötigt aber dennoch eine gehörige Portion Glück, damit eine entsprechende Stelle ausgerechnet direkt vor Ort frei wird.</p>
<p>Ein weiteres beliebtes Hilfsmittel stellen die so genannten Jobbörsen dar. Diese sind meist online bequem von zu Hause aus, rund um die Uhr erreichbar. Da sich die Arbeitgeber in der Regel mit ihren Personalien anmelden um ein Inserat zu setzen, sind hier meist seriöse Annoncen vorzufinden. Allerdings hat sich gerade der Gigant der Arbeitsvermittlung, die Bundesagentur für Arbeit in diesem Bereich eher als unzuverlässig erwiesen. Das Hauptproblem sind die zum Teil veralteten Anzeigen. Darum sollte man hier besonders auf die Aktualität der Anzeigen achten. Anzeigen die älter als 14 Tage sind, sind alles andere als Erfolgversprechend. Daneben ist auch die Marktverteilung bei den Online-Jobbörsen zu beachten. Weniger bekannte Anbieter, haben meist deutlich weniger Anzeigen.</p>
<p>Auch ein direkter zugriff auf die Firmenwebsite kann für so manche Überraschung sorgen. Die meisten Unternehmen, haben bei ihrer Internetpräsenz auch eine Rubrik mit dem Titel „Job/Karriere“. Allerdings gestaltet sich hier die Suche als aufwendig. Ein Vorhaben alle Firmen manuell zu durchsuchen, kann wohl kaum als effizient bezeichnet werden. Man darf nicht vergessen, dass Stellenausschreibungen innerhalb der Unternehmen eher selten sind. Dennoch kann ein neugieriger Blick nicht schaden. Ebenso verhält es sich mit den Aushängen im Unternehmen. Auf dem berühmten Schwarzen Brett sind häufig Stellenanzeigen zu finden die gar nicht erst nach außen hin ausgeschrieben werden. Das Hauptproblem dabei ist eben die Tatsache, dass sich die Aushänge im Unternehmen befinden. Somit kommt man ohne Kontakte innerhalb des selbigen auch nicht ran.</p>
<p>Persönliche Kontakte können sich auch anderweitig bei der Stellensuche als eine gute Hilfe erweisen. Man kann sogar behaupten, dass Beziehungen der effektivste Weg ist, an eine Arbeitsstelle ranzukommen. Denn es ist tatsächlich der Fall, dass zahlreiche Stellen unter der Hand besetzt werden, um zum einen aufwendige Einstellungsverfahren zu umgehen und zum anderen gleich vertrauenswürdige Mitarbeiter zu finden. Ebenso hat es den Vorzug, dass bei der Anstellung über bestehende Schwächen hinweggesehen wird, so dass man seine Stärken besser zur Geltung bringen kann. Nun hat man in der Regel keinen Vorrat an entsprechenden Kontakten, dennoch sollte man seine Augen offenhalten und sich bietende Chancen nutzen.</p>
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