Die Arbeitslosenpolitik ist ein Umstand der scheinbar keiner Diskussion würdig ist. Seit den Siebziger Jahren haben wir uns in Deutschland immer weiter von der Vollbeschäftigung entfernt. Dabei ist das Hauptproblem noch nicht einmal die zunehmende Arbeitslosenquote, sondern der drastische Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit. Als Langzeitarbeitsloser gilt man, wenn man ein Jahr und darüber hinaus bei der Arbeitsagentur als „Arbeitsuchend“ gemeldet ist. Doch je länger die Arbeitslosigkeit andauert, desto schwieriger wird die Rückführung in die Arbeitswelt. Im schlimmsten Fall droht der Verlust der beruflichen und sogar sozialen Qualifikationen. Ein scheinbar auswegloser Teufelskreis, der die Menschen an ihr Los der Arbeitslosigkeit bindet.
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 25th, 2010
- Category: Arbeitslosigkeit in Deutschland
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Arbeitslosigkeit als Verantwortlichkeitsbereich
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 23rd, 2010
- Category: Wege aus der Arbeitslosigkeit
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Die Spreu vom Weizen trennen
Wie bereits im Artikel „Die Waffen gegen die Arbeitslosigkeit„ erläutert, gibt es eine Fülle an Medien denen man mehr oder weniger geeignete Stellenangebote entnehmen kann. Dies ist jedoch erst der Anfang. Der Weg bis zur Beschäftigung ist lang und steinig. Aber es ist eine Herausforderung, und wie bei jeder anderen Herausforderung, kann man auch hier nur auf eine Weise vorgehen, in dem man sein bestes gibt. Und so geht es jetzt darum, die ausgesuchten Stellenanzeigen auf Herz und Nieren zu Prüfen. Die Spreu vom Weizen zu trennen und auch mal die Gunst der Stunde zu nutzen.
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 23rd, 2010
- Category: Wege aus der Arbeitslosigkeit
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Die Waffen gegen die Arbeitslosigkeit
Der Kernpunkt beim Ausweg aus der Arbeitslosigkeit, ist die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Was sich banal und einfach anhört, besitzt aber dennoch einen komplexen Aufbau. Bei der Suche nach einer Beschäftigung stehen nämlich verschiedene Medien zur Auswahl. Diese sind aber nicht gleichermaßen für jeden tauglich.
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 22nd, 2010
- Category: Auswirkungen der Arbeitslosigkeit
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Arbeitslosigkeit schadet Ihrer Gesundheit
Betrachtet man als Außenstehender den Alltag von Arbeitslosen, möchte man meinen dass es kaum ein schöneres Leben geben könnte. Schlafen bis zur Mittagsstunden, unbegrenzte Freizeit und es ist immer jemand da, der es einem bezahlt. Doch bei näherer Betrachtung gerät dieses Weltbild schnell ins Wanken. Eine typische Folge von Mediengeilheit. Es werden gezielt Halbwahrheiten und Fehlinformationen über Arbeitslose herausgepickt und Einzelfälle von asozialen Schmarotzern zum Regelfall erklärt. Dabei sind der Verlust einer Festanstellung und der Übertritt in eine ungewisse Arbeitslosigkeit ungeheuere Belastungen. Arbeitslosigkeit kann sogar auf Dauer krank machen. Die Ursachen hierfür sind Vielfältiger natur, und werden trotz der Ernsthaftigkeit der Lage häufig nur belächelt.
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 20th, 2010
- Category: Auswirkungen der Arbeitslosigkeit
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Der soziale Druck bei Arbeitslosigkeit
Möchte man sich mit dem Thema der Arbeitslosigkeit auseinandersetzen ist es wichtig sich nicht nur auf die wirtschaftlichen Faktoren zu konzentrieren, sondern auch die sozialen Aspekte zu beleuchten. Es lässt sich nicht abstreiten, dass nahezu jeder von der Arbeitslosigkeit bedroht ist. Stellenstreichungen sind bei Unternehmen auch bei positiven Bilanzen keine Seltenheit. Trotz der allgegenwärtigen Gefahr von der Arbeitslosigkeit betroffen zu werden und der Tatsache, dass Jeder im Familien- und Freundeskreis jemanden hat, der von der Arbeitslosigkeit betroffen ist, werden Arbeitslose weiterhin stigmatisiert und Diskriminierungen ausgesetzt. Dabei werden Halbwahrheiten als Tatsachen verkauft und Einzelfälle zur Regel erklärt.
- Author: Eduard Krieger
- Published: Feb 20th, 2010
- Category: Arbeitslosigkeit in Deutschland
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Arbeitslosenzahlen
Es gibt nur wenige Themen die die Gesellschaft gleichermaßen betreffen und dabei täglich präsent sind. Die täglichen Meldungen über aktuelle Arbeitslosenzahlen gehören aber zweifelsohne dazu. Die Arbeitslosigkeit lag zwar im Januar 2010 bei 8,6 Prozent, was in etwa 3,68 Millionen Arbeitslosen entspricht und war somit nicht höher als zum Jahresanfang 2009. Jedoch darf man nicht vergessen, dass derartige Statistiken nur eine Fassade sind und keine handfesten Aussagen über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit bieten. Der Wert von 8,6 Prozent mag erfolgversprechend wirken, täuscht aber darüber hinweg dass es in Deutschland immer noch Regionen mit einer Arbeitslosenquote von weit über 15 Prozent gibt.
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